Arztpraxen & Kliniken

Wartezeit, die etwas erklärt.

Im Wartezimmer liegen Zeitschriften von vorletztem Jahr und ein Aushang, den niemand liest. Dabei ist es der einzige Ort, an dem Patienten Zeit und Aufmerksamkeit haben. Eine ruhige Fläche kann dort erklären, was im Gespräch später Minuten kostet.

WartezimmerLeistungenAnmeldungOhne Ton
Display an der Wand in einem Innenraum
[ 01 ] Warum digital

Information statt Werbung.

Eine Praxis darf nicht werben wie ein Ladengeschäft, und sie sollte es auch nicht wollen. Der Nutzen liegt anderswo: Abläufe erklären, Rückfragen reduzieren, Selbstzahlerleistungen sachlich darstellen.

Abläufe

Rückfragen vermeiden

Rezeptbestellung, Terminvergabe, Krankmeldung, Vertretung im Urlaub: Was am Empfang zehnmal am Tag erklärt wird, steht sichtbar im Raum.

Leistungen

Selbstzahlerangebote sachlich

Vorsorge, Impfberatung, Diagnostik: Leistungen, über die Patienten nur erfahren, wenn jemand sie anspricht — hier erklärt in Ruhe, ohne Verkaufsdruck.

Ohne Ton

Ruhig im Raum

Kein Ton, keine schnellen Schnitte. Ein Wartezimmer verträgt keine Bewegung, die Unruhe erzeugt — die Inhalte funktionieren als lesbare Fläche.

Aktuell

Vertretung und Urlaub

Praxisurlaub, geänderte Sprechzeiten, Vertretungsregelung: einmal eingetragen, wechselt die Anzeige zum Termin automatisch.

Anmeldung

Hinweise, wo sie ankommen

Am Empfang lassen sich Hinweise zur Versichertenkarte, zu Formularen oder zum Ablauf zeigen — dort, wo Patienten stehen und warten.

Ohne Druckkosten

Keine Aushänge mehr

Aushänge veralten, werden überklebt und wirken ungepflegt. Digital bleibt der Raum aufgeräumt, und Änderungen kosten Minuten.

[ 02 ] Im Wartezimmer

Kurze Abstände, langes Verweilen.

Anders als im Handel liest hier niemand im Vorbeigehen. Patienten sitzen mehrere Minuten in zwei bis vier Metern Abstand — das erlaubt mehr Text, verlangt aber eine ruhige, gut gesetzte Typografie.

  • 43 bis 55 Zoll reichen im Wartezimmer meist aus, weil der Abstand klein ist.
  • Ab 500 cd/m² und automatische Dimmung — eine zu helle Fläche wirkt in einem ruhigen Raum unangenehm.
  • Einbrennschutz für Praxislogo und Sprechzeiten, die dauerhaft stehen.
  • Brandschutzkonform mit gewerblicher Zulassung, was in Praxis- und Klinikräumen regelmäßig geprüft wird.
Hardware im Detail
Display mit ruhigem Motiv im Innenraum
[ 03 ] Ablauf

Vom Aushang zur Fläche.

Für ein Standard-Setup rechnen wir mit einer bis zwei Wochen von der ersten Nachricht bis zum laufenden Betrieb.

Wir sehen uns die Praxis an

Wartezimmer, Anmeldung, Flur. Sitzabstände, Blickachsen, Lichtverhältnisse und die vorhandene Gestaltung.

Inhalte werden gebaut

Aus deinen Abläufen und Leistungen entstehen Layouts, die lesbar und sachlich sind — in der Anmutung der Praxis, nicht in einer Standardvorlage.

Montage

Displays kommen ab Lager, unser Team montiert und verkabelt unauffällig — auch in Räumen, in denen keine Leitung sichtbar sein darf.

Einweisung und Betrieb

Dein Team ändert Sprechzeiten und Hinweise selbst. Wiederkehrende Inhalte laufen automatisch, Monitoring bleibt bei uns.

[ 04 ] Kosten

Was es kostet.

Displays kaufst du einmalig, die Software läuft als Monatslizenz pro Display. Das konkrete Angebot folgt nach dem Briefing — diese Zahlen geben dir die Größenordnung.

Hardware
Einmalig, inklusive Halterung und Montage
Einzelnes Displayab 599 €
Videowall (3 Displays)ab 1.699 €
Software
Monatslizenz pro Display
SCRN Basic10 € + USt
SCRN Premium15 € + USt
Alle Pakete vergleichen
[ 05 ] FAQ

Häufige Fragen aus der Branche.

Ist Werbung im Wartezimmer erlaubt?
Für eigene Leistungen und sachliche Information ja. Für Heilmittelwerbung gelten das Heilmittelwerbegesetz und die Berufsordnung, die reklamehafte Darstellung untersagen. Wir gestalten die Inhalte entsprechend sachlich — die rechtliche Prüfung im Einzelfall bleibt bei dir oder deiner Kammer.
Läuft Ton auf dem Display?
Nein, standardmäßig nicht. Ton wirkt im Wartezimmer aufdringlich und ist bei mehreren Patienten störend. Alle Inhalte sind so gebaut, dass sie ohne Ton vollständig verständlich sind.
Können wir fremde Inhalte oder Nachrichten einbinden?
Möglich, aber wir raten davon ab. Nachrichteninhalte lassen sich nicht steuern und passen selten zur Situation im Wartezimmer. Sinnvoller sind eigene Inhalte, die den Praxisalltag entlasten.
Wie groß sollte das Display sein?
Im Wartezimmer genügen meist 43 bis 55 Zoll, weil der Abstand nur zwei bis vier Meter beträgt. Am Empfang ist häufig ein Hochformat sinnvoller.
Wie aufwendig ist die Pflege?
Gering. Sprechzeiten und Vertretungen trägst du im Voraus ein, danach läuft es automatisch. Inhaltliche Aktualisierungen übernimmt auf Wunsch unser Team.
Können wir vorhandene Bildschirme weiterverwenden?
Häufig ja. Die Prüfung kostet nichts. Wenn die Geräte für Dauerbetrieb und Brandschutz taugen, binden wir sie ein.

Erzähl uns von deiner Praxis.

Ein Foto vom Wartezimmer und von der Anmeldung reicht — dann sagen wir dir, welche Flächen sinnvoll sind und was sie kosten. Antwort innerhalb von zwei Werktagen.