Die Karte ändert sich, das Wetter ändert sich, die Aktion läuft aus — und du klebst neue Zettel über das Plakat. Mit einem digitalen Menüboard stellst du deine Speisekarte in Sekunden um. Ohne Druckerei, ohne Wartezeit, ohne Kompromiss bei der Optik.

Ein Menüboard ist kein Fernseher mit Bildern drauf. Es ist das Schild, an dem sich dein Gast in wenigen Sekunden entscheidet — und genau dafür bauen wir es.
Preis geändert, Gericht ausverkauft, Mittagsangebot vorbei: du änderst es in der SCRN Cloud, und alle Displays im Laden übernehmen es sofort.
Die Karte wechselt automatisch nach Uhrzeit. Morgens Kaffee und Croissant, ab elf die warme Küche — ohne dass jemand daran denken muss.
Jede Preisanpassung kostet sonst Layout, Druck und Montage. Digital fällt das weg — was sich bei mehreren Filialen im ersten Jahr rechnet.
Dezente Bewegung lenkt den Blick auf das, was du verkaufen willst. Kein blinkendes Werbe-TV, das Gäste ausblenden.
Helligkeit und Farbtemperatur passen sich an. Mittags kräftig gegen Sonnenlicht, abends warm und nicht blendend.
Displays gehen zu Betriebsschluss aus und morgens wieder an. Das spart Strom und verlängert die Lebensdauer der Panels.
Der naheliegende Gedanke ist ein günstiger Fernseher aus dem Elektromarkt. Er funktioniert — ein halbes Jahr. Danach zeigt er ein eingebranntes Menü, schaltet sich nachts nicht ab und erfüllt keine Brandschutzvorgabe.
| Consumer-Fernseher | SCRN Profi-Display | |
|---|---|---|
| Betriebsdauer | Ausgelegt auf wenige Stunden am Tag | 24/7-Dauerbetrieb, dafür gebaut |
| Statische Inhalte | Brennt bei fester Karte sichtbar ein | Einbrennschutz für stehende Menüs |
| Helligkeit | Rund 250 cd/m², bei Sonne blass | Ab 500 cd/m², optional High Brightness |
| Brandschutz | Keine Zulassung für gewerbliche Montage | Brandschutzkonform, Zulassung garantiert |
| Montage | Nur Querformat, Standardhalter | Quer- und Hochformat, passgenaue Halterung |
| Garantie | 24 Monate, Privatnutzung | 36 Monate ab Werk, gewerblich |
| Steuerung | USB-Stick, manuell am Gerät | Fernwartung und Cloud-CMS |
Die Karte im Schaufenster oder am Eingang entscheidet, wer hereinkommt. Dafür braucht es mehr Helligkeit als drinnen — sonst ist bei Sonne nur ein spiegelndes schwarzes Rechteck zu sehen.
Reine Außen-LED-Flächen bieten wir auf Anfrage an — für Schaufenster und geschützte Eingangsbereiche ist die High-Brightness-Lösung meist die passende.

Für ein Standard-Setup rechnen wir mit einer bis zwei Wochen von der ersten Nachricht bis zum laufenden Betrieb.
Wo stehen die Gäste, wo fällt Licht ein, wie weit ist der Blickabstand? Daraus ergeben sich Diagonale, Format und Helligkeit — nicht aus einem Katalog.
Wir übertragen deine Speisekarte in ein Layout, das auf Distanz funktioniert: Schriftgrößen, Gruppierung, Preisspalten, Platz für Aktionen.
Displays kommen ab Lager, unser eigenes Team montiert, verkabelt und misst ein. Keine Subunternehmer.
Du bekommst deinen Cloud-Zugang und eine Einweisung, mit der dein Team Inhalte selbst tauscht. Monitoring läuft bei uns im Hintergrund weiter.
Displays kaufst du einmalig, die Software läuft als Monatslizenz pro Display. Das konkrete Angebot folgt nach dem Briefing — diese Zahlen geben dir die Größenordnung.

Für RISA Chicken haben wir die Menüboards in zwölf Berliner Filialen ausgestattet. Aktionen werden zentral eingestellt und laufen überall gleichzeitig — vorher bedeutete das zwölf Mal Plakate tauschen.
„Die Displays lenken den Blick auf unsere Aktionen und machen die Karte am Tresen sofort erfassbar."Referenzen ansehen
Schick uns deine aktuelle Speisekarte und ein Foto vom Tresen — dann sagen wir dir, welches Format passt und was es kostet. Antwort innerhalb von einem Werktag.