Jede Branche hat ihre eigene Frage an eine Fläche: die Gastronomie will die Karte tauschen, der Optiker die Kollektion zeigen, die Praxis das Wartezimmer führen. Hier steht, was in deinem Umfeld den Unterschied macht.
Digitale Menüboards für Restaurants, Imbisse und Systemgastronomie: Preise und Aktionen in Sekunden umstellen, zeitgesteuert von Frühstück bis Abendkarte.
Digital Signage für den Einzelhandel: High-Brightness-Displays im Schaufenster, die bei Tageslicht lesbar bleiben und den Vorbeigang verlangsamen.
Digital Signage für Supermärkte und Kioske: Tagesangebote, Frischepreise und Pfandhinweise — zentral für alle Filialen ausgespielt.
Digital Signage für Apotheken: Notdienstanzeige, saisonale Gesundheitsthemen und Aktionen — rechtssicher gepflegt, abends gut lesbar.
Brillenkollektionen und Serviceleistungen im Schaufenster in Szene setzen — wechselnde Marken ohne neue Dekoration und ohne Druckkosten.
Kursplan, Trainerteam und Mitgliedschaftsangebote als Display an Empfang und Trainingsfläche — Änderungen in Sekunden statt neuer Aushänge.
Digital Signage für Hotels: Wegeleitung, Veranstaltungsübersicht, Wetter und Frühstückszeiten — zentral gepflegt, mehrsprachig ausspielbar.
Patienteninformation für Arztpraxen, Zahnärzte und Kliniken: Aufklärung, Leistungsspektrum und Sprechzeiten statt zerlesener Zeitschriften.
Für Autohäuser und Werkstätten: Modelle, Leasingangebote und Serviceaktionen großflächig zeigen, im Showroom wie im Schaufenster.
Für Möbel- und Einrichtungshäuser: Wohnwelten, Materialvarianten und Sortimentstiefe zeigen, die auf der Fläche nicht alle aufgebaut werden können.
Digitale Exposé-Displays für Makler: Objekte rund um die Uhr im Schaufenster zeigen, Angebote tagesaktuell tauschen, ohne Ausdrucke.
Für Schulen, Berufsschulen und Hochschulen: Stundenplanänderungen, Raumbelegung, Mensaplan und Aushänge auf einer Fläche im Eingangsbereich.
Schreib uns kurz, worum es geht — wir sagen dir offen, ob eine Fläche in deinem Umfeld etwas bringt. Antwort innerhalb eines Werktags.